| Stationäre Behandlung Die stationäre Behandlung erfolgt als Patient der Praxisklinik Bergedorf. Der behandelnde Arzt hat Belegarztfunktion. Die vorgesehenen Operationen unterliegen den Sicherheitsbestimmungen des ambulanten Operierens. Risikopatienten werden in der Praxisklinik Bergedorf nicht operiert. Auch Eingriffe, die anschließend eine Intensivtherapie oder Überwachung erforderlich machen können, werden nicht durchgeführt. Die Patientensicherheit ist hier oberstes Gebot. Die Operationstechniken sind so angelegt, dass i.d.R. eine kurzstationäre Behandlung ausreicht. So beträgt die Liegedauer für eine normale Operation an der Halswirbelsäule 3 Tage, an der Lendenwirbelsäule 4 Tage. Die Vergütung erfolgt für Kassenpatienten über eine Fallpauschale (nach Kostenübernahmeerklärung mit der Kasse abgerechnet) oder auf Krankenschein als ambulante Operation mit Nachüberwachung. Bei Privatpatienten erfolgt die Vergütung der ärztlichen Leistungen nach GOÄ, die Leistungen des OP und der Bettenstation sind in einer Fallpauschale (ohne ärztliche Leistungen) zusammengefasst. Insgesamt ergibt sich hier ein Betrag, der deutlich unter demjenigen der grossen Krankenhäuser liegt. |
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